Anderes Wort FГјr Spielsucht

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Anderes Wort FГјr Spielsucht

Was ist ein anderes Wort für Spielsucht? Keine Wörter gefunden. Erneut suchen. Wähle eine Option, Synonym für, Gegenworte für, Bedeutung von, Sätze mit. zu groß werden und einzelne das Gefühl haben, nicht mehr zu Wort zu kommen. Andere litten unter den negativen Konsequenzen, die das Spielen für ihre Familien oder und anzuerkennen, dass man krank ist (»Ich bin spielsüchtig«). 'Spielsucht' - Wort ändern. Wort. Synonymgruppe. pathologisches Spielen · zwanghaftes Spielen · Spielsucht. Tags. Sprachlevel [?]. [keiner] umgangssprachlich. Anderes Wort FГјr Spielsucht In Finnland, wo das staatliche Glücksspielmonopol sämtliche, auch z. Es existieren spezialisierte Ambulanzen und Anlaufstellen, die Betroffene an geeignete Therapiestellen read more. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Auf Fragen nach dem Motiv für diesen Betrug, räumte die Angeklagte ein, dass sie mit dem Geld ihre Spielsucht finanziert habe. Spielsucht read article eine Go here auf diesen Artikel. Dieser Schritt stellt einen Paradigmenwechsel dar, da stoffgebundene und stoffungebundene Suchterkrankungen nunmehr nosologisch gleichberechtigt nebeneinander stehen. Adolph Freiherr Knigge. Entdecke mehr Wörter auf. Adelheid Kastner Gliederung 1. Click here richtet sich an sozial schwache, junge Männer. Immer höhere Beträge werden eingesetzt, um Spannung und Erregung aufrechtzuerhalten. Für den Bereich der gewerblich aufgestellten Spielautomaten wird der Spielerschutz durch die Bestimmungen der Gewerbeordnungder Spielverordnung und der unterschiedlichen Spielhallen- und Ausführungsgesetze zum Glücksspieländerungsstaatsvertrag GlüÄndStV reglementiert. Here Evangelische Suchtberatungsstelle informiert auf der Zeil über die Gefahr von Glücksspielen und über die schlimme Konsequenzen, die die Spielsucht für Im Zivilrecht kommt zwischen Spieler und Spielanbieter ein sogenannter Spielvertrag zustande. Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Es existieren spezialisierte Ambulanzen und Anlaufstellen, die Betroffene an geeignete Therapiestellen verweisen. Wörter auf Deutsch, die anfangen mit s. Amanda Kelly, In extremen Fällen werden Beruf https://girisimhukuku.co/online-casino-sites-uk/tier-spiel.php Familie vernachlässigt, weil das Glücksspiel den Alltag bestimmt. Dennoch können süchtige Really. GlckГџpiel Online opinion nicht mehr mit dem Spielen aufhören. Das Gewöhnungsstadium Please click for source der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt. Wir möchten an dieser Stelle allerdings klar betonen, dass es sich hierbei nur um Ratschläge handelt und in jedem Fall definitiv eine Beratungsstelle aufgesucht werden sollte. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl. Dann dauert es in der Regel einige weitere Jahre, bis der Betroffene einsieht, dass er Hilfe braucht. Denn auch bei den Verhaltenssüchten, zu denen die Spielsucht gehört, verliert der Betroffene die Kontrolle und muss aus einem inneren Zwang heraus immer wieder spielen. Zur Altersprüfung. Manche Spieler verlieren sich regelrecht im Glücksspiel und wissen zeitweise nicht mehr, wo sie sich befinden. zu groß werden und einzelne das Gefühl haben, nicht mehr zu Wort zu kommen. Andere litten unter den negativen Konsequenzen, die das Spielen für ihre Familien oder und anzuerkennen, dass man krank ist (»Ich bin spielsüchtig«). ) des Spieles. Anderes Wort für Ergebniswette. konzentriert sind. • Spielsucht: Spielabhängigkeit, umgangssprachlich als Spielsucht bezeichnet, ist die. Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als Spielsucht Versuche, dem Spieldrang zu widerstehen, scheitern wiederholt, das Spielen selbst wird vor anderen (Familienangehörigen wie Therapeuten) verheimlicht, Wiktionary: Spielleidenschaft – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft. 'Spielsucht' - Wort ändern. Wort. Synonymgruppe. pathologisches Spielen · zwanghaftes Spielen · Spielsucht. Tags. Sprachlevel [?]. [keiner] umgangssprachlich. Glücksspiel Hasardspiel, Vabanquespiel, Roulett, Spekulation, Spiel, Lotterie, Klassenlotterie.

Leider sind genau dies auch die Gründe, weshalb es bei einigen Menschen zu einem Suchtverhalten kommen kann, welches sich Spielsucht nennt.

Sie erhalten im Folgenden sowohl Informationen zu den Merkmalen von Spielsucht als auch zu deren Auswirkungen.

Dies ist mit einer Art Rausch zu vergleichen, der immer neue Impulse für das Fortsetzen des jeweiligen Spiels gibt.

Bei den Betroffenen handelt es sich zumeist um männliche Personen, wobei aber natürlich auch Frauen der Spielsucht verfallen können.

Allein in Deutschland wird die Zahl der unter Spielsucht Leidenden auf insgesamt circa Es handelt sich hier also definitiv um eine ernstzunehmende Erkrankung , die in einer Reihe mit Kleptomanie genannt wird.

Die Symptome von Spielsucht können dabei ganz unterschiedlich sein, weshalb es nicht immer leicht ist, eine solche zu erkennen.

Die folgenden Fakten können bei der persönlichen Einschätzung in der Regel schon recht gut helfen, wobei wir aber das zusätzliche Aufsuchen eines Experten dringend empfehlen.

Wie bei allen anderen Süchten ist auch die Spielsucht für Betroffene meist sehr schwer erkennbar. Aus diesem Grund kann auch das Lesen von Ratgebern wie diesem ein guter Schritt in die richtige Richtung sein.

Da das Erkennen der eigenen Sucht den Meisten sehr schwer fällt, macht es Sinn, offen mit seinem Umfeld darüber zu sprechen.

Gerade nahestehende Personen, wie Freunde und Verwandte, machen sich bereits bei den kleinsten Anzeichen Sorgen, weshalb Sie unbedingt auf deren Bedenken eingehen sollten.

Aber auch in Casinos oder Wettbüros kann es passieren, dass Sie auf Ihr Verhalten aufmerksam gemacht werden. Tun Sie solche Bemerkungen nicht leichtfertig als bedeutungslos ab, sondern denken Sie über getätigte Aussagen unbedingt einmal genauer nach.

Für das Erkennen von Spielsucht gibt es mehrere Möglichkeiten. Wie bereits erwähnt, sollten Sie stets offen mit Ihrem Umfeld kommunizieren.

Eine ehrliche Selbstbeobachtung kann hier zudem sehr helfen. Sobald Sie merken, dass sich Ihr Spielverhalten zunehmend mit Gereiztheit, Nervosität und steigenden Einsätzen paart, sollten Sie eine mögliche Spielsucht in Betracht ziehen.

Auch die Spieldauer kann hier ausschlaggebend sein — Wenn diese drastisch zunimmt, kann dies durchaus bereits ein Anzeichen für entsprechendes Suchtverhalten sein.

Der folgende Kurztest für Spielsucht kann Ihnen helfen, eine mögliche Spielsucht zu erkennen und entsprechend entgegenzuwirken.

Im Suchtstadium zeigen die Spieler auch körperliche und psychische Symptome. Stress und Angstzustände nehmen zu.

Süchtige pathologische Spieler erkennt man an ihren zittrigen Händen und starkem Schwitzen. Manche Spieler verlieren sich regelrecht im Glücksspiel und wissen zeitweise nicht mehr, wo sie sich befinden.

Eine einzelne Ursache für pathologisches Spielen gibt es nicht. Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung der Glücksspielsucht eine Rolle.

Vermutlich liegt die Wurzel in der Wechselwirkung der genetischen, psychosozialen und biologischen Einflüsse.

Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht.

Ebenso wie es bei anderen Süchten der Fall ist, tritt auch die Glücksspielsucht in Familien gehäuft auf. Leidet ein Elternteil unter Glücksspielsucht, haben die Kinder ein Risiko von 20 Prozent, ebenfalls spielsüchtig zu werden.

Der eineiige Zwilling eines Betroffenen wird mit prozentiger Wahrscheinlichkeit der Glücksspielsucht verfallen.

Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden. Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität.

Für die Entstehung der Glücksspielsucht müssen entsprechende Umweltfaktoren hinzukommen. Glücksspielsüchtige haben häufig nur ein geringes Selbstwertgefühl, das aus frühen negativen Erfahrungen herrührt.

Spielsüchtige geben oft an, eine gestörte Beziehung zu ihrem Vater zu haben. Werden die Bedürfnisse im frühen Kindesalter von den Eltern nicht ausreichend beachtet, kann das weitreichende Folgen haben.

Die Spielsucht wird wie auch andere Süchte, von den Abhängigen zur Emotionsregulation missbraucht. Das Spiel lenkt von den eigentlichen Problemen in der Realität ab.

Alle Sinne konzentrieren sich voll und ganz auf das Spiel. Bei Verlusten spielen sie weiter. Denn die Aufregung vor dem neuen Spiel erzeugt wieder ein positives Gefühl.

Das Lottospiel wird beispielsweise nicht nur öffentlich beworben, sondern auch in vielen Geschäften angeboten. Dies fördert die Spielsucht.

Automaten für Glücksspiele befinden sich nicht nur in Spielhallen, auch Gaststätten oder Bars bieten diese an. Die schleichende Entwicklung der Spielsucht scheint sich im Belohnungssystem des Gehirns abzuspielen.

Das sogenannte mesolimbische System in unserem Gehirn wird auf die Reize, die das schnelle und riskante Spiel auslöst, konditioniert.

Es lernt schrittweise, ihnen immer mehr Aufmerksamkeit zu schenken - auf Kosten anderer Gedanken und Empfindungen. Das mesolimbische System steht mit positiven Emotionen im Zusammenhang.

Das hängt vor allem mit dem Botenstoff Dopamin zusammen. Dopamin wird nicht nur vermehrt freigesetzt, wenn wir Essen, Trinken oder Sex haben, auch Glücksspiele führen zu einer erhöhten Ausschüttung von Dopamin.

Der Botenstoff löst angenehmen Emotionen aus, belohnt so diese Verhaltensweisen und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf sie.

Denn der Körper hat sich an den Botenstoff gewöhnt und reagiert nicht mehr so stark darauf. Der Spieler möchte jedoch wieder das Belohnungsgefühl erleben.

Dafür muss er die Spielzeiten verlängern oder höhere Geldsummen einsetzen. Untersuchungen zeigen zudem, dass eine geringere Aktivität im vorderen Bereich des Gehirns frontaler Kortex und ein Mangel an Serotonin die Impulskontrolle stören.

Diese Veränderungen könnten erklären, warum es Menschen mit Glücksspielsucht trotz der negativen Konsequenzen schwerfällt, auf das Spielen zu verzichten.

Das Suchtpotenzial der Spiele basiert auf der Art und Weise, wie die Spiele aufgebaut sind und durch deren Verfügbarkeit.

Der Spielverlauf der meisten Glücksspiele ist schnell und schafft dadurch einen gewissen Kick. Verliert der Spieler, fällt das Ergebnis oft knapp aus und verleitet dazu, es erneut zu versuchen.

Statt mit echtem Geld wird oft mit Ersatzwerten gespielt, z. Jetons oder Punkten. Der Bezug zum echten Wert des Geldes geht auf diese Weise verloren.

Mit den Glücksspielangeboten im Internet ist das Spielen mittlerweile ohnehin für jedermann zugänglich geworden. Doch ist es auch für deutsche Spieler kein Problem, über das Ausland im Internet mitzuzocken.

Besonders beliebt sind dabei Sportwetten und Onlinepoker. Die Glücksspielsucht ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die weitreichende negative Folgen haben kann.

Es ist daher entscheidend für den weiteren Verlauf, sich rechtzeitig Hilfe zu suchen, wenn man bei sich oder Angehörigen Anzeichen für eine Spielsucht feststellt.

Eine Glücksspielsucht kann nicht durch eine körperliche Untersuchung, sondern nur durch Gespräche und spezielle Fragebögen festgestellt werden.

Neben einem ausführlichen Gespräch mit dem Spielsüchtigen kann es auch durchaus hilfreich sein, die Angehörigen zu befragen. Somit erhält der Spezialist ein umfassendes Bild der Situation.

Wenn eine Glücksspielsucht vorliegt, kann der Arzt oder Therapeut durch gezielte Fragen herausfinden, wie stark die Sucht ausgeprägt ist.

Die Glücksspielsucht tritt häufig mit anderen Süchten oder psychischen Störungen auf. Für eine exakte Diagnose überprüft der Arzt daher, ob noch weitere Störungen vorhanden sind.

Diese Informationen sind für die folgende Behandlung von Bedeutung. Im Internet werden viele Tests angeboten, die eine Einschätzung der Sucht ermöglichen sollen.

Bei Verdacht auf eine Glücksspielsucht sollten Sie sich daher unbedingt an einen Fachmann wenden. Eine Spielsucht verläuft individuell sehr verschieden und ist auch abhängig vom Geschlecht.

Männer sind im Gegensatz zu Frauen schon als Jugendliche stark gefährdet, glücksspielsüchtig zu werden. In der Regel ist Spielsucht ein schleichender Prozess.

Zu Beginn ist es nur ein netter Zeitvertreib. Die Bindung an das Glücksspiel wird jedoch immer stärker.

Mit der Zeit entwickelt die Sucht eine so starke Eigendynamik, dass der Spieler vollkommen die Kontrolle über sein Spielverhalten verliert.

Längere Spielzeiten und höhere Einsätze sind als deutliches Warnzeichen für Sucht zu sehen. Liegen weitere Süchte oder psychische Störungen vor, erschwert das die Therapie.

Die Unterstützung durch Freunde und Familie kann hingegen einen positiven Einfluss auf die Entwicklung haben.

Generell gilt, wie bei anderen Krankheiten auch: Je früher die Spielsucht behandelt wird, desto besser sind die Chancen, sie zu überwinden.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Auf dieser Seite. Mehr über die NetDoktor-Experten. Sie finden sich z. Marian Grosser , Arzt. Mit therapeutischer Hilfe Verhaltensnormalisierung möglich Zum Inhaltsverzeichnis.

Spielsucht: Beschreibung Spielsüchtige verbringen oft viele Stunden täglich vor dem Spielautomaten, in Kasinos oder beim Onlinepoker.

Weitere psychische Störungen Neben der Spielsucht treten sehr häufig noch weitere psychische Störungen auf Komorbidität.

Wie viele Menschen leiden an Spielsucht? Zum Inhaltsverzeichnis. Spielsucht: Symptome Die Glücksspielsucht entwickelt sich meist in einem langsamen Prozess oft über mehrere Jahre.

Das positive Anfangsstadium Zu Beginn spielt der Betroffene nur gelegentlich. Das Gewöhnungsstadium In der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt.

Spielsucht: Ursachen und Risikofaktoren Eine einzelne Ursache für pathologisches Spielen gibt es nicht. Spielsucht: Untersuchungen und Diagnose Die Glücksspielsucht ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die weitreichende negative Folgen haben kann.

Das Erstgespräch Eine Glücksspielsucht kann nicht durch eine körperliche Untersuchung, sondern nur durch Gespräche und spezielle Fragebögen festgestellt werden.

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Verlust der Steuerungsfähigkeit 1. Chris Wolker, Suchtberatung in Frankfurt - Aktionstag gegen Spielsucht. Die Wirksamkeit von Verhaltenstherapie ist gut belegt. More info Von Mauvillon, Erst das Geld verleiht dem Glücksspiel seine eigentliche Bedeutung.

Der folgende Kurztest für Spielsucht kann Ihnen helfen, eine mögliche Spielsucht zu erkennen und entsprechend entgegenzuwirken. Wenn mindestens drei dieser Kriterien erfüllt sind, spricht man von problematischem, bei mindestens fünf Kriterien von pathologischem Glücksspielen.

Ständig zunehmende Einsätze sind ein klassisches Anzeichen einer Spielsucht. Auch das Thema Geld wird oft heruntergespielt, die Verluste geschönt und vor allem von hohen Gewinnen geredet.

Zwar sind prinzipiell alle Glücksspiele in Bezug auf Spielsucht gefährlich, dennoch ist das Risiko nicht überall identisch.

Das höchste Suchtpotenzial weisen dabei Casinospielautomaten auf. Hier wirken unzählige Reize auf den Spielenden ein, die anfällige Personen schnell in Ihren Bann ziehen können.

Gefolgt werden diese von den klassischen Tisch- und Kartenspielen, wie beispielsweise Blackjack oder Roulette. Erst im Anschluss kommen Glücksspiele wie Lotto oder Sportwetten — zwar sollte auch hier das Risiko keinesfalls unterschätzt werden, das aber dennoch geringer als bei den Casinogames ausfällt.

Generell lässt sich festhalten, dass Glücksspiele, die im Internet gespielt werden können, ein deutlich höheres Suchtpotenzial aufweisen.

Spielsüchtige, die sich Ihre Sucht nicht eingestehen wollen oder können, sind oft in einer Abwärtsspirale gefangen, die irreparable Schäden im gesamten Leben anrichten kann.

Die offensichtlichsten Probleme sich hierbei von finanzieller Natur. Spielsucht kann aber auch viel tiefgreifendere Folgen haben.

So kann es beispielsweise zum Verlust der Arbeitsstelle aufgrund von Unkonzentriertheit oder gar Fernbleiben kommen. Sogar Beziehungen können an starkem Suchtverhalten zerbrechen.

Jeder Mensch reagiert anders auf die Reize von Sportwetten oder anderen Glücksspielen. So kann es durchaus passieren, dass Spieler der Spielsucht verfallen.

Personen, die an dieser Stelle scheitern, sind daher besonders gefährdet. Die folgenden Tipps sollen zur Prävention bzw.

Bekämpfung von Spielsucht helfen. Seltener findet man Spielsüchtige unter den Lottospielern. In letzter Zeit sind Onlineglücksspiele wie Pokern im Internet immer beliebter geworden.

Sie sind in Deutschland zwar fast überall verboten — doch über das Internet lässt es sich grenzüberschreitend zocken. Das kann schiefgehen, da sich rechtliche Ansprüche im Ausland kaum durchsetzen lassen.

Neben der Spielsucht treten sehr häufig noch weitere psychische Störungen auf Komorbidität. Betroffene leiden oft gleichzeitig unter Persönlichkeits-, Angst- und depressiven Störungen sowie Drogensucht.

Über die Hälfte aller Glücksspielsüchtigen ist alkoholabhängig. In Deutschland sind schätzungsweise zwischen Das berichtet die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen.

Möglicherweise gibt es aber eine hohe Dunkelziffer: Betroffene werden meist erst dann erfasst, wenn sie Hilfe suchen. Spiel- und Wettsucht beobachtet man hauptsächlich bei Männern.

Es gibt aber auch spielsüchtige Frauen. Grundsätzlich tritt die Glücksspielsucht sowohl bei Jugendlichen als auch Erwachsenen und älteren Menschen auf.

Die Glücksspielsucht entwickelt sich meist in einem langsamen Prozess oft über mehrere Jahre. Nach etwa zwei Jahren beginnt die Phase des exzessiven Spielens.

Der Spieler verliert die Kontrolle über sein Verhalten und spielt aus einem inneren Zwang heraus. Dann dauert es in der Regel einige weitere Jahre, bis der Betroffene einsieht, dass er Hilfe braucht.

Demnach unterteilen Experten die Glücksspielsucht in entsprechende Phasen: das positive Anfangsstadium, das Gewöhnungsstadium und das Suchtstadium.

In jeder Phase treten spezifische Anzeichen auf. Zu Beginn spielt der Betroffene nur gelegentlich. Die Einsätze sorgen für Nervenkitzel und die Gewinne erfreuen und lassen die alltäglichen Probleme für einige Zeit verschwinden.

Das Spiel verläuft reguliert, und der Spieler geht weiterhin seinen Verpflichtungen, Freizeitaktivitäten und sozialen Kontakten nach.

Man spricht in dieser Phase vom Unterhaltungs- und Gelegenheitsspieler. In der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt.

Die Gewinne erzeugen ein starkes Glücksgefühl und anstatt mit dem Gewinn aufzuhören, fordern die Spieler ihr Glück heraus.

Da Glücksspiele darauf basieren, dass auf Dauer nicht die Spieler gewinnen, sondern die Anbieter, übertreffen die Verluste auf Dauer den Gewinn.

Haben die Spieler Geld verloren, dann können sie erst recht nicht mehr aufhören. Weitere Einsätze folgen, in der Hoffnung den Verlust wieder auszugleichen.

Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Die Spieler machen nicht den Zufall, sondern ihr Verhalten für den Gewinn oder den Verlust verantwortlich.

Manche glauben auch, dass gewisse Glücksbringer, bestimmte Rituale oder oder Strategien einen Einfluss auf den Spielerfolg haben.

Der Betroffene ist vom Gelegenheitsspieler zum Problemspieler geworden. Das Glücksspiel nimmt nun einen wichtigen Teil im Leben ein, und seine Emotionen sind eng an das Glücksspiel gebunden.

Selbstbewusstsein und die Freude am Leben hängen jetzt vom Gewinn ab. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl.

Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar. Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund.

Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen.

Gefährlich wird es vor allem dann, wenn er sich zunehmend verschuldet. Angehörige, die das Verhalten des Spielsüchtigen ansprechen, begegnet dieser oft mit Aggressionen und Leugnung.

Um Konfrontationen zu vermeiden, distanzieren sich die Betroffenen zunehmend von ihrem sozialen Umfeld. Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler.

Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr. Die Spieler müssen immer mehr Risiko bei den Einsätzen eingehen, um noch einen Nervenkitzel zu erleben Toleranzentwicklung.

Um den Reiz zu erhöhen, spielen manche zum Beispiel an mehreren Geldautomaten gleichzeitig. Die Kontrolle ist ihnen nun vollständig abhandengekommen.

Die Spieler haben keine realistische Vorstellung mehr von normalen Geldbeträgen, die Schulden sind oft so hoch, dass sie nicht mehr zurückgezahlt werden können - sie verspielen ihr Hab und Gut.

Die Folgen sind so massiv, dass auch die Person selbst diese nicht mehr ignorieren kann. Dennoch können süchtige Spieler nicht mehr mit dem Spielen aufhören.

Denn die möglichen Gewinne scheinen der einzige Ausweg aus den Schwierigkeiten zu sein - ein gefährlicher Fehlschluss.

Im Suchtstadium zeigen die Spieler auch körperliche und psychische Symptome. Stress und Angstzustände nehmen zu.

Süchtige pathologische Spieler erkennt man an ihren zittrigen Händen und starkem Schwitzen. Manche Spieler verlieren sich regelrecht im Glücksspiel und wissen zeitweise nicht mehr, wo sie sich befinden.

Eine einzelne Ursache für pathologisches Spielen gibt es nicht. Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung der Glücksspielsucht eine Rolle.

Vermutlich liegt die Wurzel in der Wechselwirkung der genetischen, psychosozialen und biologischen Einflüsse.

Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht.

Ebenso wie es bei anderen Süchten der Fall ist, tritt auch die Glücksspielsucht in Familien gehäuft auf.

Leidet ein Elternteil unter Glücksspielsucht, haben die Kinder ein Risiko von 20 Prozent, ebenfalls spielsüchtig zu werden. Der eineiige Zwilling eines Betroffenen wird mit prozentiger Wahrscheinlichkeit der Glücksspielsucht verfallen.

Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden. Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität.

Für die Entstehung der Glücksspielsucht müssen entsprechende Umweltfaktoren hinzukommen. Glücksspielsüchtige haben häufig nur ein geringes Selbstwertgefühl, das aus frühen negativen Erfahrungen herrührt.

Spielsüchtige geben oft an, eine gestörte Beziehung zu ihrem Vater zu haben. Werden die Bedürfnisse im frühen Kindesalter von den Eltern nicht ausreichend beachtet, kann das weitreichende Folgen haben.

Die Spielsucht wird wie auch andere Süchte, von den Abhängigen zur Emotionsregulation missbraucht. Das Spiel lenkt von den eigentlichen Problemen in der Realität ab.

Alle Sinne konzentrieren sich voll und ganz auf das Spiel. Bei Verlusten spielen sie weiter. Denn die Aufregung vor dem neuen Spiel erzeugt wieder ein positives Gefühl.

Das Lottospiel wird beispielsweise nicht nur öffentlich beworben, sondern auch in vielen Geschäften angeboten.

Dies fördert die Spielsucht. Automaten für Glücksspiele befinden sich nicht nur in Spielhallen, auch Gaststätten oder Bars bieten diese an.

Die schleichende Entwicklung der Spielsucht scheint sich im Belohnungssystem des Gehirns abzuspielen. Das sogenannte mesolimbische System in unserem Gehirn wird auf die Reize, die das schnelle und riskante Spiel auslöst, konditioniert.

Es lernt schrittweise, ihnen immer mehr Aufmerksamkeit zu schenken - auf Kosten anderer Gedanken und Empfindungen. Das mesolimbische System steht mit positiven Emotionen im Zusammenhang.

Das hängt vor allem mit dem Botenstoff Dopamin zusammen. Dopamin wird nicht nur vermehrt freigesetzt, wenn wir Essen, Trinken oder Sex haben, auch Glücksspiele führen zu einer erhöhten Ausschüttung von Dopamin.

Der Botenstoff löst angenehmen Emotionen aus, belohnt so diese Verhaltensweisen und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf sie. Denn der Körper hat sich an den Botenstoff gewöhnt und reagiert nicht mehr so stark darauf.

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